NEU: Der NTT Polarlichtindex

Polarlichter gehören zu den faszinierendsten Naturphänomenen der Welt und wenn ein Kunde zu uns kommt und eine Reise zu den Polarlichtern buchen möchte, dann wird fast unweigerlich Tromsö als Reiseziel genannt. Denn Tromsö wird bei Google sehr hoch bewertet und gilt als „Polarlicht-Hauptstadt Europas. Doch dies ist nur zum Teil wahr. Denn diese wunderschöne Stadt mit rund 80.000 Einwohnern ist sehr hell und dies behindert oft die Sichtung. In aller Regel müssen Sie mit einem Dienstleister vor Ort in einem Bus oder mit einem Boot raus aus der Stadt, wo das geringere Licht der Stadt eine gute Sichtung ermöglicht. Ein gutes Marketing oder KP-Wert allein garantiert noch lange keine Sichtung. Unsere Recherche hat ergeben, dass in der Stadt selbst nur eine 30% Chance auf sichtbare Polarlichter besteht, weiter draußen z.B. in Malangen bereits 75%. Die meisten unserer Kunden wollen aber lieber Polarlichter direkt am Urlaubsort sehen und nicht erst stundenlang durch die Gegend fahren. Genau dafür hat Nordic Team Travel den neuen NTT-Polarlichtindex entwickelt.

Der NTT-Polarlichtindex basiert nicht nur auf aktuellen Sonnenaktivitäten, sondern kombiniert erstmals reale Wetterdaten, regionale Besonderheiten, Lichtverschmutzung, historische Sichtungsdaten sowie langjährige Erfahrungswerte aus den wichtigsten Polarlichtregionen Europas. Das Ergebnis sind detaillierte Karten, die zeigen, wo die tatsächlichen Hotspots liegen – und warum.

Denn schon wenige Kilometer können einen enormen Unterschied machen. Während Städte wie Tromsø, Reykjavik oder Rovaniemi durch künstliches Licht und lokale Wetterlagen eingeschränkt sein können, bieten Regionen außerhalb der Zentren oft deutlich bessere Bedingungen. Küstenbereiche, trockene Täler oder Regionen mit stabileren Wetterfenstern erhöhen die Chancen auf sichtbare Polarlichter teils erheblich.

Besonders wichtig: Der NTT-Polarlichtindex berücksichtigt auch die Aufenthaltsdauer. Statt nur die Wahrscheinlichkeit für eine einzelne Nacht anzuzeigen, berechnet das Modell die reale Chance, während einer gesamten Reise mindestens einmal Polarlichter zu erleben. Dadurch lässt sich deutlich besser einschätzen, wie viele Nächte sinnvoll sind, um die Erfolgschancen spürbar zu erhöhen.

Die Karten zeigen außerdem, wie häufig Polarlichter in den vergangenen Wintern tatsächlich sichtbar waren – basierend auf Beobachtungsdaten der Monate Oktober bis März. So entsteht ein realistisches Bild der Regionen mit den besten Bedingungen.

Hier finden Sie exklusiv die Karten mit den besten Regionen, um Polarlichter zu sehen.

Exemplarisch finden Sie auch eine Karte von Mitteleuropa zum Vergleich.

 

Die besten Regionen Europas für Polarlichter

Wo man Polarlichter wirklich direkt vom Hotel aus sehen kann – und wo meist Touren nötig sind

Für viele Reisende klingt die Vorstellung perfekt: abends vor das Glasiglu treten, einen heißen Tee in der Hand – und plötzlich tanzen grüne Lichter direkt über dem Resort. Die Realität sieht jedoch nicht überall so aus. Gerade bekannte Städte wie Tromsø werden in sozialen Medien oft romantischer dargestellt, als sie tatsächlich sind.

Deshalb bewertet dieses Ranking nicht nur die reine Polarlicht-Häufigkeit, sondern besonders die Frage:

„Kann man Polarlichter direkt vom Hotel oder Resort aus sehen – oder braucht man fast immer eine geführte Tour?“

 

  1. Abisko, Schweden

Beste Kombination aus Wetter, Sichtungsquote und „Polarlichter direkt vor der Tür“

Ø ca. 125–135 sichtbare Nächte pro Wintersaison

(Oktober–März)

Abisko gilt unter erfahrenen Aurora-Fotografen seit Jahren als der vielleicht beste Ort Europas für Polarlichter. Entscheidend ist nicht nur die Lage unter dem Aurora Oval, sondern vor allem das einzigartige Mikroklima.

Der berühmte „Blue Hole“-Effekt sorgt dafür, dass sich Wolken über Abisko oft auflösen, während umliegende Regionen komplett bedeckt bleiben. Genau das ist der große Unterschied zu vielen anderen Destinationen.

Der vielleicht wichtigste Vorteil für Reisende: In Abisko braucht man oft keine Polarlicht-Tour.

Viele Hotels, Lodges und sogar einfache Gästehäuser liegen bereits perfekt. Besucher können Polarlichter häufig direkt vom Hotel aus beobachten – teilweise sogar vom Bett oder Balkon.

Reiseberichte aus den letzten zwei Jahren zeigen immer wieder denselben Punkt: Gäste sehen Polarlichter oft spontan gegen 20–23 Uhr direkt vom Resort aus, ohne nächtliche Busfahrten.

Ein weiterer Vorteil: kaum Lichtverschmutzung.

Fazit: Der derzeit beste Ort Europas für Reisende, die Polarlichter ohne Stress und ohne ständige Ausflüge erleben möchten.

 

  1. Saariselkä & Inari, Finnland

Die beste Glasiglu-Region Europas

Ø ca. 110–125 sichtbare Nächte

Finnisch-Lappland hat in den letzten Jahren massiv in hochwertige Aurora-Unterkünfte investiert. Rund um Saariselkä und Inari entstand eine einzigartige Mischung aus Glasiglus, Design-Lodges und abgelegenen Resorts mitten in der Natur.

Der große Vorteil:

Viele Unterkünfte liegen bereits weit genug außerhalb.

Das bedeutet:

  • geringe Lichtverschmutzung
  • freie Horizonte
  • Polarlichter oft direkt vom Hotel sichtbar

Besonders stark:

Kakslauttanen machte das „Glasiglu unter Polarlichtern“ weltweit bekannt.

Insider-Tipp aus aktuellen Reiseberichten: Die Wochen rund um Februar und März bieten oft bessere Kombinationen aus Wetter und Aktivität als Dezember.

Zusätzlich sind viele Resorts mit Aurora-Alarm ausgestattet:
Sobald Polarlichter erscheinen, werden Gäste automatisch geweckt.

Tour nötig?

Nicht wirklich. Viele Gäste sehen Polarlichter direkt von:

  • Glasiglus
  • Sauna-Terrassen
  • gefrorenen Seen neben den Resorts

 

  1. Westgrönland (Ilulissat & Sisimiut)

Extrem klare Luft und wenig Lichtverschmutzung

Ø ca. 100–120 sichtbare Nächte

Grönland gehört zu den unterschätztesten Polarlichtzielen der Welt. Besonders Westgrönland profitiert von:

  • trockener Kälte
  • extrem klarer Luft
  • minimaler Lichtverschmutzung

Anders als in Norwegen wohnen Gäste hier oft direkt mitten in der Natur. Viele Hotels liegen so abgelegen, dass Polarlichter problemlos ohne Tour sichtbar sind.

Besonders Ilulissat bietet spektakuläre Kombinationen:

  • Eisberge
  • Polarlichter
  • Diskobucht
  • absolute Ruhe

Viele aktuelle Reiseberichte beschreiben Polarlichter direkt über den Eisbergen als eines der intensivsten Erlebnisse überhaupt.

Nachteil:
Wetter und Infrastruktur können rauer sein als in Finnland oder Schweden.

Tour nötig? Nein.

Gerade in Ilulissat können Polarlichter häufig direkt:

  • vom Hotel
  • Hafen
  • Ortsrand
  • oder sogar aus dem Fenster gesehen werden.

 

  1. Alta, Norwegen

Die bessere Alternative zu Tromsø für ruhige Aurora-Reisen

Ø ca. 95–110 sichtbare Nächte

Alta liegt deutlich trockener als Tromsø und wird unter Norwegen-Kennern oft unterschätzt.

Der große Vorteil:

Viele Aurora-Lodges liegen außerhalb der Stadt. Dadurch kann man Polarlichter oft direkt:

  • vom Hotel
  • Hot Tub
  • oder Panorama-Fenster aus sehen.

Viele Reiseberichte der letzten Jahre beschreiben Alta als „entspannter“ und weniger touristisch überlaufen als Tromsø.

Tour nötig? Nicht unbedingt.

Bei guten Bedingungen sind Polarlichter oft direkt vom Resort sichtbar.

 

  1. Tromsø, Norwegen

Fantastische Stadt – aber oft missverstanden

Ø ca. 90–105 sichtbare Nächte außerhalb der Stadt

ABER deutlich geringer im Zentrum

Tromsø ist wahrscheinlich Europas bekannteste Polarlicht-Destination. Social Media vermittelt jedoch häufig den Eindruck, man könne einfach aus dem Hotel treten und jede Nacht Polarlichter sehen.

Die Realität: Direkt in Tromsø-Stadt ist das deutlich schwieriger.

Probleme:

  • starke Lichtverschmutzung
  • wechselhaftes Küstenwetter
  • häufig Wolken

Deshalb fahren die meisten erfolgreichen Aurora-Touren:

  • mehrere Stunden ins Inland
  • Richtung Finnland
  • oder auf andere Inseln

Professionelle Anbieter erzielen dadurch zwar hohe Erfolgsquoten – aber:

Ohne Tour sinken die Chancen deutlich.

Natürlich gibt es Ausnahmen bei sehr starken Aurora-Nächten. Dann können Polarlichter sogar über dem Hafen sichtbar sein.

Für klassische „Glasiglu ohne Ausflug“-Reisen ist Tromsø jedoch nicht die beste Wahl.

Vorteil Tromsø:

  • riesige Auswahl an Touren
  • Restaurants
  • Nachtleben
  • Whale Watching
  • komfortable Infrastruktur

Nachteil:

Oft erst längere Fahrten nötig.

 

 

  1. Südisland (Vík / Hella / Höfn)

Spektakuläre Kulissen – aber schwierigeres Wetter

Ø ca. 75–95 sichtbare Nächte

Island bietet vielleicht die dramatischsten Polarlicht-Fotomotive Europas:

  • schwarze Strände
  • Wasserfälle
  • Gletscher
  • Lavafelder

Allerdings ist das Wetter deutlich unbeständiger.

Viele Reisende unterschätzen: Wolken sind in Island oft das größte Problem.

Dafür liegen viele Hotels weit genug außerhalb, sodass Polarlichter grundsätzlich direkt sichtbar sein können.

Tour nötig? Nicht zwingend – aber Wetterglück wichtiger als anderswo.

 

  1. Kilpisjärvi, Finnland

Extrem abgelegen – dafür außergewöhnlich hohe Erfolgsquote

Ø ca. 85–100 sichtbare Nächte

Kilpisjärvi liegt ganz im Nordwesten Finnlands nahe der norwegischen Grenze und zählt zu den dunkelsten und abgelegensten Regionen Europas. Genau das macht den Ort für Polarlichtjäger so interessant.

Die Region liegt weit entfernt größerer Städte und besitzt praktisch keine Lichtverschmutzung. Gleichzeitig sorgt die trockene Inlandsluft oft für deutlich bessere Sichtbedingungen als an Norwegens Küste.

Besonders faszinierend:
Polarlichter erscheinen hier häufig direkt über der offenen Tundralandschaft und spiegeln sich auf zugefrorenen Seen.

Reiseberichte aus den letzten beiden Wintern erwähnen immer wieder:

„Man musste nur vor die Tür gehen.“

Viele Unterkünfte liegen bereits perfekt:

  • kleine Aurora Cabins
  • abgelegene Lodges
  • Ferienhäuser mitten in der Natur

Die Region eignet sich besonders für:

  • Ruhesuchende
  • Fotografen
  • Individualreisende
  • Menschen, die bewusst Massentourismus vermeiden möchten

Nachteilig ist allerdings die schwierige Erreichbarkeit. Genau diese Abgeschiedenheit macht Kilpisjärvi aber zu einem echten Geheimtipp.

Tour nötig? Nein.

Gerade bei klaren Nächten sind Polarlichter oft direkt vom Hotel oder Ferienhaus sichtbar.

 

  1. Senja, Norwegen

 Die vielleicht fotogenste Polarlicht-Insel Europas

Ø ca. 80–95 sichtbare Nächte

Senja wird oft als die „schönere Lofoten-Alternative“ bezeichnet – deutlich ruhiger, weniger touristisch und landschaftlich spektakulär.

Die Insel kombiniert:

  • dramatische Fjorde
  • schroffe Berge
  • kleine Fischerdörfer
  • und sehr dunkle Küstenabschnitte

Besonders interessant:
Viele moderne Aurora-Lodges wurden in den letzten Jahren bewusst außerhalb der kleinen Orte gebaut. Dadurch sind Polarlichter oft direkt von:

  • Panorama-Fenstern
  • Hot Tubs
  • oder Glasfronten aus sichtbar.

Im Gegensatz zu Tromsø buchen viele Gäste auf Senja bewusst keinen täglichen Aurora-Ausflug, sondern erleben die Lichter spontan vom Resort aus.

Insider-Tipps aus aktuellen Reiseberichten:
Die Nordküste rund um Mefjordvær und Hamn i Senja bietet oft besonders freie Sicht Richtung Norden.

Die Kombination aus Winterlandschaft und Aurora gilt fotografisch als eine der schönsten Europas.

Tour nötig? Nein, häufig nicht.

Viele Unterkünfte sind bereits ideal gelegen.

Besonderheiten:

  • Hamn i Senja
  • Aurora Lodges mit Panoramafenstern
  • Sehr ruhige Atmosphäre
  • Weniger Massentourismus als Tromsø
  1. Muonio & Levi Region, Finnland

Sehr gute Chancen bei gleichzeitig hoher Hotelqualität

Ø ca. 80–90 sichtbare Nächte

Die Region rund um Levi, Muonio und Ylläs gehört zu den beliebtesten Winterdestinationen Finnlands – allerdings mit deutlich besseren Polarlichtchancen als viele Besucher erwarten.

Der große Vorteil:
Viele hochwertige Resorts liegen außerhalb der eigentlichen Orte in dunklen Wald- und Seenlandschaften.

Dadurch lassen sich Polarlichter oft direkt:

  • vom Glasiglu
  • der Sauna
  • oder der Terrasse beobachten.

Viele Hotels bieten zusätzlich:

  • Aurora-Alarme
  • beheizte Glasdächer
  • private Hot Tubs
  • Fotografie-Workshops

Im Vergleich zu Tromsø ist die Wahrscheinlichkeit höher, Polarlichter direkt von der Unterkunft aus zu erleben – ohne nächtliche Busfahrten.

Tour nötig? Nicht zwingend.

 

  1. Lofoten, Norwegen

Spektakulärstes Gesamtpaket – aber wetterabhängig

Ø ca. 65–85 sichtbare Nächte

Die Lofoten gehören zu den bekanntesten Polarlichtregionen Europas. Die Kombination aus:

  • roten Fischerhütten
  • schroffen Bergen
  • Fjorden
  • und grünen Polarlichtern

macht die Inselgruppe zu einem Traumziel für Fotografen.

Allerdings: Die Sichtungswahrscheinlichkeit ist geringer als viele vermuten.

Grund dafür ist das wechselhafte Küstenwetter. Wolken ziehen hier oft schnell auf. Dafür entstehen bei klaren Nächten außergewöhnlich spektakuläre Motive.

Viele moderne Rorbuer-Unterkünfte liegen direkt am Wasser und weit entfernt größerer Orte. Dadurch können Polarlichter durchaus direkt vom Hotel aus sichtbar sein.

Insider-Tipp:
Die Region um Skagsanden Beach und Uttakleiv gilt unter Fotografen als besonders geeignet.

Viele Reiseberichte empfehlen:
Mindestens 5 Nächte bleiben, um Wetterrisiken auszugleichen.

Tour nötig? Nicht zwingend – aber Geduld und Wetterglück sind wichtiger als in Lappland.

Besonderheiten:

  • Herausragende Fotomotive
  • Viele stilvolle Rorbuer
  • Kombination aus Küste und Bergen
  • Sehr beliebt bei Fotografen

NTT Magazin 04/2026 – Polarlicht Guide mit NTT Polarlichtindex

Liebe Skandinavien-Fans,
liebe Nordic-Team-Traveller,

Polarlichter gehören zu den Momenten, die man nicht einfach nur sieht – man erlebt sie. Genau deshalb widmen wir die neue Ausgabe unseres NTT Magazins einem Thema, das viele Reisende schon lange fasziniert: Wo sind die Chancen auf Polarlichter wirklich gut?

In unserem neuen Polarlicht Guide räumen wir mit typischen Irrtümern auf, erklären verständlich, wann Polarlichter sichtbar werden, und zeigen, welche Regionen in Europa besonders spannend sind. Neu dabei: unser NTT Polarlichtindex, der nicht nur auf Sonnenaktivität schaut, sondern auch Wetter, Lichtverschmutzung, regionale Besonderheiten und Aufenthaltsdauer berücksichtigt.

Die wichtigste Erkenntnis:
Der beste Polarlichtort ist nicht automatisch der nördlichste Ort – sondern der Ort mit der besten Kombination aus Dunkelheit, klarem Himmel, wenig Lichtverschmutzung und sinnvoller Reisedauer.

Was Sie in der neuen Ausgabe erwartet:

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NTT Magazin 03/2026 – Kriege, Krisen, Treibstoffkosten – Warten oder jetzt buchen?

Liebe Skandinavien-Fans,
liebe Nordic-Team-Traveller,

viele Reisende stellen sich aktuell dieselbe Frage: Soll ich mit dem Urlaub auf günstigere Preise warten, oder jetzt buchen? Genau darum geht es in unserer neuen NTT Magazin Sonderausgabe 03/2026.

Die kurze Antwort vorweg:
Reisen Sie noch in diesem Jahr. Und diese Entscheidung versüßen wir Ihnen mit einem einmaligen Sonderrabatt. Mehr dazu im Magazin!

Denn der Reisemarkt verändert sich spürbar. Energiepreise, begrenzte Kapazitäten, weniger Flugverbindungen und eine weiterhin hohe Nachfrage sorgen dafür, dass Reisen nach Norwegen, Schweden, Finnland und auf den Postschiffrouten zunehmend teurer werden. Das bedeutet nicht, dass Reisen unsicher ist. Im Gegenteil:
Skandinavien bleibt eines der schönsten, ruhigsten und zuverlässigsten Reiseziele Europas. Aber die Preise entwickeln sich klar nach oben – besonders bei gefragten Reisezeiten, Außenkabinen, Familienkabinen und hochwertigen Erlebnisreisen.

In unserer Sonderausgabe erklären wir unter anderem:

warum 2026 aktuell noch ein sehr guter Buchungszeitpunkt ist

  • weshalb 2027 und 2028 voraussichtlich teurer werden
  • warum bestehende Buchungen in der Regel nicht nachträglich teurer werden
  • wie Sie auch heute noch echte Preisvorteile in Skandinavien finden
  • welche Tipps besonders für Familien in den Ferien wichtig sind

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Kann ich in diesen Zeiten noch sicher in den Urlaub fahren? – Island 2026

Liebe Skandinavien Fans,
liebe Nordic-Team-Traveller,

Liebe Skandinavienfreunde, liebe Kunden und Kundinnen,

viele Menschen zögern aktuell bei dieser Frage. Nicht unbedingt wegen eines konkreten Ereignisses, sondern wegen dieser schwer greifbaren Grundstimmung: Vieles wirkt unübersichtlich, Nachrichten wechseln schnell, und das Gefühl von Planbarkeit ist geringer geworden. Da erscheint es nur logisch, Urlaubspläne zu hinterfragen. Und mehrere Fragen unserer Kunden bestätigen dies.

Gleichzeitig zeigt die Erfahrung etwas anderes: Gerade in solchen Phasen kann Reisen besonders wertvoll sein. Ein Ortswechsel schafft Distanz zum Alltag, reduziert die permanente Informationsflut und ermöglicht es, wieder klarer zu denken. Es geht nicht um „Wegfahren um jeden Preis“, sondern um bewusst gewählte Auszeiten an Orten, die Stabilität und Ruhe vermitteln.

Entscheidend ist daher weniger das „Ob“, sondern das „Wohin“. Island gehört zu den verlässlichsten und sichersten Reisezielen Europas. Politisch stabil, mit sehr niedriger Kriminalität (deutlich niedriger, als in Deutschland), gut funktionierender Infrastruktur und einer Natur, die Raum gibt. Keine Enge, keine Hektik – stattdessen Weite, klare Luft und Landschaften, die automatisch entschleunigen.

Für den Sommer 2026 empfehlen wir 4 durchdachte Busrundreisen unseres langjährigen Partners Island Pro Travel. Diese Reisen sind so konzipiert, dass Sie sich um nichts kümmern müssen: klare Abläufe, erfahrene Reiseleitungen, ausgewählte Unterkünfte und Routen, die die Highlights Islands sinnvoll verbinden – von Geysiren und Wasserfällen bis zu schwarzen Stränden und Lavafeldern.

Ihr Sönke Jacobs und Team
Nordic Team Travel

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NTT Magazin 02/2026 – Hurtigruten Signature Reisen

Liebe Skandinavien-Fans,
liebe Nordic-Team-Traveller,

es gibt Reisen, die man macht und es gibt Reisen, die etwas mit einem machen.
Genau um solche Erlebnisse geht es in unserer neuen NTT Magazin Ausgabe 02/2026.

Diesmal nehmen wir Sie mit auf die vielleicht intensivste Art, Norwegen zu entdecken:
die Hurtigruten Signature Reisen.
Keine klassische Kreuzfahrt. Kein „Hafen abhaken“. Sondern eine Reise, bei der Zeit plötzlich wieder eine Rolle spielt.

Was bedeutet das konkret?
Statt Stress bei der Anreise starten Sie bequem
ab Hamburg. Statt kurzer Stopps erleben Sie Orte wirklich.
Und statt Entertainment-Programm bekommen Sie das, worum es eigentlich geht:
Ruhe, Natur und echte Eindrücke.

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NTT Magazin 01/2026: Ostsee-Schiffsreisen mit nicko cruises

Liebe Skandinavien-Fans,
liebe Nordic-Team-Traveller,

die Ostsee ist kein Meer der Extreme – sie ist ein Meer der Übergänge: skandinavische Klarheit trifft auf baltische Melancholie, hanseatische Kaufmannstradition auf zaristische Pracht. Genau dieser Mix macht Ostsee-Schiffsreisen so besonders: ruhig, historisch, überraschend vielschichtig.

In unserer NTT Sonderausgabe 02/2026 dreht sich alles um Ostsee-Kreuzfahrten – am Beispiel von nicko cruises und der preisgekrönten VASCO DA GAMA. Die Reederei setzt bewusst auf klassische Kreuzfahrtkultur: Platz für 1.500 Gäste – aber maximal 1.000 an Bord – und rund 550 Crewmitglieder. Ideal für alle, die weg von Megalinern wollen und lieber Komfort, Stil und Zeit im Hafen genießen.

Jetzt als PDF lesen

Die komplette Sonderausgabe (inkl. Getränkepakete, Hafen-Tipps und Praxisteil) können Sie als PDF herunterladen. Den Download-Link fügen Sie anschließend einfach an der markierten Stelle ein.

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Wenn Sie Fragen haben oder direkt ein Angebot möchten: Antworten Sie gern über unser Kontaktformular oder rufen Sie uns an – wir beraten Sie persönlich.

Herzliche Grüße
Ihr Team von Nordic Team Travel

NTT Magazin 12/2025: Das große Postschiffroute-Special – jetzt kostenlos herunterladen

Willkommen zur ersten Ausgabe des NTT Magazins von Nordic Team Travel. Mit über 20 Jahren Erfahrung in Skandinavien bündeln wir für dich Wissen, Einblicke und konkrete Empfehlungen – kompakt, fundiert und sofort anwendbar für deine Reiseplanung. Im Premierenthema dreht sich alles um die klassische Postschiffreise entlang der norwegischen Küste: Was unterscheidet sie von einer Kreuzfahrt? Welche Häfen lohnen den Landgang? Wie sieht der Tagesablauf an Bord aus – und welche Kabine passt zu dir? (Siehe Editorial und Themenübersicht im Heft.)

Das erwartet dich in der Ausgabe 12/2025:

  • 12-Tage-Reisebericht Bergen–Kirkenes–Bergen an Bord der Havila Castor – inklusive Nordlichter, Lofoten & Nordkap. (Reportage mit Tagesetappen.)

  • Unterschiede Postschiffreise vs. Kreuzfahrt – authentischer Linienverkehr vs. Entertainment-Fokus.

  • Alle Häfen der Route im Überblick – plus Empfehlung, wo sich ein Landgang wirklich lohnt.

  • Ausflugs-Liste mit Terminen, Preisen und Schwierigkeitsgraden – von Rentierschlitten bis E-Bike-Tour.

  • Routenvarianten (Nord-, Süd- und Rundreise) mit Dauer und Seestrecke.

  • Wichtige Tipps zu Anreise, Timing und Saison – inkl. Hinweis auf aktuelle Aktionen.

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Havila Voyages Herbstaktion – jetzt bis zu 350 € Bordguthaben sichern!

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Reisezeitraum: 01.01.2026 bis 31.03.2027 Auf Wunsch kann zusätzlich unser praktisches An- und Abreisepaket mit Flug und Transfer ab ausgewählten deutschen Flughäfen zum Festpreis hinzugebucht werden. Sichern Sie sich jetzt Ihre Wunschkabine und starten Sie mit Havila Voyages in ein unvergessliches Winterabenteuer entlang der norwegischen Küste.

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Ihr Sönke Jacobs und Team
Nordic Team Travel

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Ihr Sönke Jacobs und Team
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Warum Schweden Blippa liebt

Bargeld war gestern – Warum Schweden Blippa Kartenzahlung liebt

Das Missverständnis
Viele deutsche Reisende stecken sich vor einer Schwedenreise die Geldbörse voll – „man weiß ja nie, wann man Bargeld braucht“. Doch kaum angekommen, merkt man: Ihre liebevollen 50-Euro-Scheine sind ungefähr so nützlich wie ein VHS-Rekorder in der Streaming-Ära.

Die Realität in Schweden
In Schweden ist Bargeld fast komplett verschwunden. Selbst am Kiosk, in der Bäckerei oder beim Busfahrer wird fast ausschließlich per Karte oder Handy bezahlt. Sogar die Kirchenkollekte läuft inzwischen digital. Kein Kleingeld, kein Wechselgeld-Drama – einfach „blippa“ (schwedisch für kontaktlos zahlen) und fertig.

In Zahlen: Bereits 80 % aller Zahlungen erfolgen in Schweden elektronisch, und viele Geschäfte akzeptieren gar kein Bargeld mehr.

Praktischer Tipp für Touristen
Nehmen Sie eine Kreditkarte oder Debitkarte mit – und zwar am besten mit PIN und kontaktloser Funktion.
Bargeld können Sie sich sparen – maximal ein paar Kronen für den Notfall (die dann meist bis zur Heimreise unbenutzt bleiben).
Wer es ganz lokal mag: In Schweden ist die App Swish weit verbreitet, funktioniert aber nur mit schwedischem Bankkonto. Für Touristen reicht die Karte völlig.

Fazit.
Während wir in Deutschland noch diskutieren, ob Kartenzahlung beim Bäcker möglich ist („aber nur ab 10 Euro!“), fragen die Schweden eher: „Wieso überhaupt noch Scheine drucken?“